DJ Quicksilver: Er legt schon immer gut auf. Mit einer kleinen Feuershow macht das schon richtig Spaß. Er wurde auch etwas emotional und wir haben so ein kleines Tränchen gesehen
Prezioso: Das scheint ein DJ aus den USA zu sein. Die Show war ganz cool, aber was ich bemängeln muss, das betrifft aber alle DJs: Sie spielen alle dasselbe. Wenn man ein paar mal bei solchen Events war wiederholt es sich einfach.
Scooter: Das war großartig. Das beste sind die Tänzerinnen, so tolle Outfits, solche Bewegungen, wie sie jumpen, wie sie dancen. Es wirkt als hätten sie richtig spaß und sie sind auch richtig professionell. Das hat richtig spaß gemacht zuzusehen. Dann scooter selbst: Die texte sind einfach so lustig... so song beginnt.... "THE PAINTED CAR!!!" :D auch er hat rumgejumpt und ansonsten sich aufs singen konzentriert. Die Videoeinspieler dazu waren auch toll. Und Feuer und Feuerwerk gab es auch. Wie geil bitte. Am meisten hab ich mich über Rave from Outerspace gefreut, neuer song, der mir mit der Textstelle "Humpty Dumpty the Raving egg" sehr gut gefällt.
Whigfield: Ich hab sie ja erst vor kurzem gesehen. Sie wirkt sehr sympatisch und ich hab dieses mal mehr auf den Song Sexy Eyes geachtet, den kennt man auch wenn man ein 90s Kid ist.
Capella: Diese gruppe kannte ich tatsächlich nicht, aber klassischer Eurodance, war ganz cool.
Emily: Eine slowakische Sängerin- überraschend nice und sie hat mich mitgerissen mit ihren Songs und Sounds. Ich hab sogar mitgesungen obwohl ich echt keinen Plan hatte was da eigentlich so abgeht. Alle haben mitgesungen das war richtig schön.
Mr. President: Das ist so DIE 90er Band!Wie kann man bei Coco Jambo nicht abgehen! Auch andere Songs waren richtig nice. Also das war gut.
Natasha (Atomic Kitten): Atomic Kitten hab ich früher gerne gehört, kannte daher ihre Hits auch und ich fand Natasha hat die auch toll performt. schön gesungen!
Peter Andre: Das war witzig, wie eine Boyband, wo man nur einen Song kennt, nämlich Mytserious Girl. Er hat ein wenig gerappt, sie haben gedanced, etwas cheesy aber lustig.
Verona: Sie war für mich die slowakische Helene Fischer.
Arash: Er scheint recht berühmt zu sein, wie ich drauf gekommen bin, kannte auch einen song. es gab so schnulten musik teile wo er im Duett gesungen hat, da kannte ich einen song, und dann so beschwingtere songs, die mir aber besser gefielen. Gesungen wurde auf Persisch. Die Show war gut, man merkt dass er berühmt ist, das ist höchst professionell.
A*Teens: Eines der Highlights des Festivals. Die A*teens (Schon wieder Schweden) waren so gut. Erstmal haben sie wunderbar getanzt, dann waren die songs super, mit ABBA Cover hat man mich sowieso schon gut erwischt und dann waren die eigenen Songs auch richtig cool. Ich würd mir echt eine ganze Show von ihnen ansehen weil es so cool war.
Inna: Da fand ich die Outfits richtig gut. Die Sängerin un die Tänzerinnen hatten so weiße Korsagen mit Bloomers an. Musikalisch war es einfach Pop, also nicht meins.
Eiffel 65: Die Band war leider diesmal echt schlecht. Irgendwie so schlechte KI Videos im Hintergrund (warum?) unnötige cover songs (warum?) und dann die eigenen songs auch irgendwie verhunzt. schade.
Rednex: Hier war der sound richtig schlecht. Irgendeine Box hat es wohl zerissen, das ist bei einer reinen Playback band etwas suboptimal. Ansonsten wie immer lustiges Chaos auf der Bühne.
Corona: Von ihr kommt the Rhythm of my life. Der Song war nice. Sie hatte auch ein schönes outfit an, so Pfauen Korsage mit engen Hosen. Ich hatte fun und sie wirkte ganz happy.
Ice MC: Ein bisschen Rap, ein bisschen Eurodance. man konnte gut tanzen vor allem weil man auch viele Songs so kennt.
Captain Hollywood Project: Hier war eine Frau mit 3 Männern, die cool getanzt haben auf der Bühne. Gerade die Männer waren irgendwie lässig. hat Spaß gemacht zuzusehen.
Squeezer: Deutscher Act die überraschend gute Songs hatten, wie Blue jeans. Die Band fand ich recht gut, also sie haben echt gut getanzt, die Outfits waren nice und man kannte überraschend viel. Das hat mir ganz gut gefallen. Die Videos die eingespielt wurden waren auch voll passend.
Colonia: Ein kroatisches Projekt wo siweit ich beurteilen kann nur die Sängerin da war. Sie hat aber gut Stimmung gemacht und ich fand die Songs auch gut. Wir haben auch zusammen den Kolo zu elektronischer Musik getanzt, da war ich dann gleich überzeugt..
Culture Beat: Sie hatte wie immer ein cooles Outfit an, aber ein Body und overknee stiefel sind etwas heftig bei der hitze. Sie hat dann ihre Stiefen ausgezogen und barfuß weiter gemacht, das fand ich schon einen coolen Move.
Ilyah: Ein junger Mann der alte 90er Hits in eher neuem Gewand präsentiert hat, war nicht so sonderlich gut.
Lou Bega: Er war leider nicht sonderlich motiviert. Mit Playback hat er seine Songs runtergerattert, wobei ich es schon cool fand. Mambo No. 5 hat er zweimal gespielt.Der Song Girlfriend everywhere war auch nett. Fand die Videos dazu cool und man konnte gleich mitsingen. Aber er ist auch schnell wieder abgehauen und man hatte das gefühl dass er keine richtige Freude dran hatte.
Toni Cottura Project: Das war witzig, ich dachte hey was ist das, dann ist das einfach Fun Factory! Und sie haben auch Fun Factory Songs performt, nur die Sängerin war eine andere. Sie haben Songs performt die dieser Mensch geschrieben hat.
The Underdog Project: Und dann noch witziger, Fun Factory geht hinter die Bühne, zieht sich ein anderes T-Shirt an und kommen dann raus und performen Summer Jam. Das war dann The Underdog Project.
Jenny (Ace of Base): Definitiv eines der größten Highlights vom Festival und ich bin nun überzeugt dass Ace of Base eine Goth Band ist. Die dunklen kostüme, korsett mit Glitzer, die Videoeinspieler- ätherisch und düster. Die Songs, teilweise auch sehr düster, elektronisch passt ja sowieso... I love it. Man kannte halt alle Songs, es gab sogar ein ABBA Cover (Schweden sind einfach die besten) und ihre Stimme,und die ihrer anderen 2 Sängerinne,n sind wunderschön. Da würde ichmir auch eine volle Show ansehen.
Kate Ryan: Hier war der Bass viel zu laut- nur Boom Boom Boom- man hat nichts von der Melodie oder den Stimmen gehört. Das war schade, weil es gab zb ein 90er Medley wo ich nichts verstanden hab... ansonsten hat sie viel auf französisch gesungen, was nice war. Lauter cover von französischen Songs die man kennt. Und der song Désenchantée ist auch recht bekannt.
Basshunter: Ein Klassiker! Jeder kennt Boten Anna und Dota. Das Konzert war so zweigeteilt, zuerst DJ Sachen- modern, das gefiel mir nicht. Dann die eigenen Sachen. Das gefiel mir schon! Er meinte auch sein 1. Job war es seine Eltern zu nerven. Sein 2. Job war DJ. Und sein 3. job war Sänger. Danach kam er auch noch raus und ich konnte ein Foto mit ihm machen.
Safri Duo: Elektronische Musik mit Live Drums. es war fast hypnotisch wenn die beiden synchron einen Song performt haben. Es gab aber auch ein Xylophon auf dem Melodien gespielt worden sind. Ich fand die Show richtig schön.