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Montag, 31. Juli 2023

Amphi Festival am 29.07.2023 in Köln

Wesselsky: Hier habe ich nur die letzten 2-3 Songs mitbekommen, es war quasi wie Eisbrecher nur mir etwas weniger Bühnenshow. Aber eigentlich ist das nett

S.P.O.C.K: Super Pop auf einem Goth Festival. Mein Trekkie Herz schlägt immer höher wenn diese Band ihren Auftritt hat. Sie haben wirklich alle hits gespielt- und sogar eine Zugabe ;)

Centhron: Mein Festival highlight :D ich steh halt voll auf deren Musik. Und die Bühnenshow war auch cool mit den leuchtenden Schädeln und später mit den Gasmasken. Es sieht cool aus und rummst total. Ich schau sie mir einfach immer gerne an.

Calva y nada: Elektro- etwas eintönig, aber irgendwie auch cool.

Covenant: Hier waren wir nur für 1-2 Songs, aber wenigstens bekannte Songs :D Da hat das schon Spaß gemacht. Nebel war diesmal auch nicht so viel.

Front 242: Hier ging es im Publikum ziemlich zu Gange- der Pogokreis wurde immer größer. Für ein Goth Festival find ich das recht ungewöhnlich. Die Songs waren gut as usual und ich hab auch viel getanzt

Deine Lakaien: Seine Stimme ist so der Hammer, ich fand das einfach faszinierend wie gut er singen kann. die ganzen Songs beinhalten so viel gefühl, obviously viele songs über Trennungen... aber sie nehmen einen mit. Wie auf eine Reise im Kopf.

Solitary Experiments: Hier blieb mir vor allem Dennis' Cornetto Hemd in Erinnerung :D natürlich waren die songs gut, mittlerweile kenne ich die schon und es war cool so weit vorne zu sein. Es macht vor allem Spaß weil sie alle so viel Spaß auch auf der Bühne zu haben scheinen. Vor allem die 2 Drummer.

Unzucht: Hier ging es richtig rund: Diese Band hat auch Spaß auf der Bühne und interagiert viel mit dem Publikum, zB kam der Sänger gleich mal runter zum Geländer um von dort aus zu singen. Auch Crowdsurfen ist er später mal gegangen. Es wurden auch dauernd aufblasbare Bälle auf die Bühne geschossen, die die Band dann wieder ins Publikum gekickt hat. Das war ein richtiges Spiel und hat auch echt Laune gemacht.

Combichrist: Hier ging es etwas härter zu, es gab auch wieder einen kleinen Pogo und etwas Gedränge- aber nicht wirklich schlimm. Es war hier wieder ein Oldschool Set und es gab Songs wie Fuckmachine

Coppelius: Hier habe ich leider nur noch den letzten song mitbekommen. Was ich aber cool fand: sie haben am ende einen QR Code zum shop hochgehalten. Ich find das sehr clever. Das Angebot an Merch war am festival nämlich nicht gut- ich nehme an es ist einfach zu teuer für die Bands, und da ist das einfach eine tolle idee, die ich so noch nie gesehen habe.

Kite: Ich wollte Kite nochmal eine Chance geben, das letzte mal hat es mir ja nicht so gut gefallen. Auch dieses mal war es nicht so richtig meins. Also ein Song war richtig gut, der ging ab, aber ich finde seine Stimme leider nicht ansprechend. Ist mir zu quietschig. Aber von der Show her, gerade die Lichter, der Nebel und alles, sieht auf jeden Fall gut aus.

OMD / Orchestral Maneuvres in the dark: Im Regen tanzen ist ja auch nicht schlecht. Diese cheesy Popsongs, wie die Band die Songs auch selbst nannte, find ich super. Ich hab getanzt und geschunkelt und mich an diesen 80s Melodien erfreut. Es gab auch ein bisschen Cover musik, und wieder ein paar AHA-Momente weil man doch  mehr songs von ihnen kannte als man dachte.

Montag, 13. September 2021

NCN Special am 10. September 2021 in Deutzen

Mein erstes NCN! Ich glaube wenn man kein Auto hat, ist es ein bisschen schwieriger dort hin zu kommen. Dafür gibt es viele Parkplätze, es ist auch recht gemütlich und hat die beste Gastro die ich je bei einem Festival erlebt habe. Ich hätte mich da durchfressen können. Es gab eine 3G-Regelung und ein Einbahn-Leitsystem. Habe mich recht sicher gefühlt :) Kann man nix sagen. Was mir auch gefällt, ist dass es viele Sitzgelegenheiten gibt und man daher sich auch ausruhen kann (und trotzdem dabei eine Band anschauen kann!)

Metallspürhunde: Eine Band aus der Schweiz, die sogar einen Song über Heidi auf Schwitzerdütsch performt hat. Bei einem anderen Song trugen sie Aluhüte xD Ich finde die haben Humor, und es klang auch gut.

Blind Passenger: Sowohl die eigenen songs als auch der 80s express waren so cool. Erstens: die Band hat coole  Outfits an. 2. Sie können singen. und gegen 80s sounds hat ja echt niemand was. es gab sogar eine Zugabe wo wir als publikum uns den Song ausgesucht haben. es wurde Depeche Mode- Question of Time. Hab viel getanzt :D

Hapax: Post-Punk Band, hab ich leider als eher langweilig empfunden, da stach für mich nichts so richtig raus.

Death in Rome: bekannte songs in Neofolk Manier. Ich bin wahrlich kein Neofolk Fan, mir ist das an sich zu fad. Aber What is Love u.ä. in so ruhigen Versionen zu hören, war irgendwie cool. Die Visuals im Hintergrund waren auch schräg, sehr kriegerisch. AmEnde wurde sogar rockstarlike die Gitarre zerstört. Ich glaub nochmal würd ich mir das net anschauen, ich betrachte das als abgehakt ;)

Sierra: DJ Set mit Synthwave Sounds. Sie war aus Frankreicch und hat auch selbst live gesungen und gewerkelt. War nicht schlecht.

Carpet Waves: Sehr untypische Band für ein Grufti-Festival. Hätte das eher unter Indie-Rock eingeordnet, aber why not :D Ich bin ja musikalisch offen. hat ganz gut geklungen.

Akalotz: Die Ankündigung war die beste: Die schönste Boyband aus der EBM-Szene xD Typische tanzbare EBM-Sounds waren hier angesagt.

Jadu: Sie hat sooooo eine schöne Stimme. Ich hab die songs geliebt. Aber das Set war zu kurz, wobei wohl alle songs die ich kenne auch gespielt worden  sind, ur  gut. Sirenen & Wagner hat mir am besten gefallen. Das war so emotional.

Age of Heaven: Klassischer Gothrock. Kann man gut hören. Wirken auch sympathisch auf der Bühne. wobei es wohl nichts ist was ich regelmäßig hören würde.

Tyske Ludder: Die haben richtig Stimmung gemacht. Da gings ab :) Die Band war im Publikum, sie kletterten auf Gerüste...Weiß gar nicht was  ich am besten fand, aber mir gefiel es dass sie mit dem Publikum interagiert haben und Wir reisen mit dem Panzer ist natürlich ein Hit sondergleichen. Muss sagen dass die mir live insgesamt besser gefallen als auf Platte.

Tanzwut: Diese Band ist komisch für mich. Hab sie jetzt schon mehrmals gesehen  und  ich kenn irgendwie noch immer keine Songs xD Aber ich hab sie immer gut in Erinnerung weil die Show so sehenswert ist. Auch diesmal, das Finale. ein Augenschmaus. 

Placebo Effect: Ich bin nicht sicher was ich  da genau gesehen habe xD Es sind Electrosounds und der Sänger sieht aus wie ein Grufti-Jesus der Asche verstreut und mit einem Verzerrer singt. Zwischendurch kam mal ein Happy birthday song. Ich bin irritiert aber fasziniert xD

Diary of Dreams: Wir haben uns nicht das ganze Konzert angeschaut, sondern kamen erst gegen ende, aber genau richtig zu Decipher Me und anderen älteren Hits. Sie sagten da auch dass die Traumtänzer jetzt für länger nicht mehr spielen werden, bin froh dass ich da noch dabei war, weil alle im Publikum waren so am mitmachen und mitsingen, das war direkt rührend. Gänsehaut Feeling. Da glitzern die Augen :D

Rome: Ich hab nicht mal bemerkt, dass schon eine Band spielt. Ich dachte das ist noch immer ein Soundcheck... äh.. langweilige Gitarrenmusik.. leider gar nicht meins.

Beyond Obsession: Die Bühne war wie geschaffen für die Band. Nils war so motiviert und hat alles gegeben. Ich  hab so viel getanzt und gesungen wie am ganzen Festival sonst nicht. Dancing with the Devil hat mir diesmal am besten gefallen.

Vogon Poetry: Mein Festival-Highlight! Ich hab den Soundcheck von der Ferne gehört und dachte mir, dass ich da unbedingt hin muss. Wurde nicht enttäuscht. 80s Sound, geht ab, voll tanzbar, die Band macht stimmung, animiert zum mitmachen und sauft auch auf der bühne haha. Leider ist dem Sänger die Stimme flöten gegangen bei einem IAMX Cover (Spit it out), aber macht nichts. Atomic Skies hat mich an S.P.O.C.K. erinnert xD 

Persephone: Das hätte ich eher als klassisches Konzert eingestuft, wobei nicht mal das, es ging schon in richtung musical, und ich mag musicals, die  Sängerin hat nämlich  nicht nur gesungen sondern performt. Schauspiel sah ich  hier als esssentiellen Bestandteil der Show. Auch die Band war der Hammer. Das war musikalisch echt der Wahnsinn. Sicher das musikalisch herausstechendste Konzert des Festivals. Und wie der Pianist mit so viel Nebel um sich rum noch spielen kann ist mir ein Rätsel.

She pleasures herself: wieder eine Postpunk band, aber diesmal haben sie mir gut gefallen. Hab viel getanzt. Also einerseits waren sie optisch cool, die bühnenoutfits waren super. außerdem waren die  Visuals auch sehr cool. Die Musik ging ins Ohr.

Rotersand: Auch ein Festival-Highlight. Die Band macht live echt stimmung und animiert zum mitmachen, das ist ja immer gut. Der Sänger ist vor lauter animieren auch von der Stage gefallen, aber hat sich nicht verletzt, das ist beruhigend. 

Spiritual Front: Zuerst dachte ich dass klingt wie eine Folk Band, dann wurde es etwas rockiger, und dann kannte ich sogar einen Song. Ich war überrascht :) Es hat sich gut angehört aber war mir etwas zu soft.

Front 242: Für mich sind die einfach zu eintönig, wobei 1-2 Songs schon ganz gut tanzbar sind. Auffällig ist, dass die neuen Songs mehr Text haben xD Nach dem 1. Lied gab es übrigens technische Probleme, wurde aber dann recht schnell gefixt.


Mittwoch, 29. Juli 2015

Amphi Festival am 25.-26. Juli 2015 in Köln


Der erste Amphi Tag war leider etwas unglücklich, weil es eine Sturmwarnung gab und daher keine Konzerte stattfinden durften. Das bedeutete 2 Bühnen waren nicht offen und alle mussten drinnen in der Lanxess Arena sein. Da war es dann natürlich etwas eng. Es fielen auch viele Bands aus
und wurden vorverlegt, wo eingeschoben oder auf den nächsten Tag verschoben, was vielen natürlich nicht gefiel. Ich finde aber, dass alles recht gut geregelt wurde.
Neben der Arena hatte auch noch eine Markthalle zum Einkaufen offen und das Henkelmännchen für die Signierstunden. Ich war bei der Goethes Erben Autogrammstunde und hab ein Foto mit Oswald Henke ergattert (Goethes Erben, Fetisch Mensch, Henke). Er wirkte so geduldig und nett. :)


Chrom: 
Bei der Erkundung der Halle haben wir gleich die Ränge entdeckt, und da haben wir uns Chrom angeschaut. Die Lieder haben Ohrwürmer verursacht, das kann man sich nicht vorstellen. Sehr gute Band, die einen sehr frühen Slot am Festival erwischt hat. Loneliness war wohl der Festival Song schlechthin.

DAF:
Auf die habe ich gewartet. Sie wurden von der Außenbühne auf die große Bühne nach innen verlegt und haben dadurch wohl viele leute verstört. Sie sind schon sehr eigen! "Nachtarbeit ist Arbeit in der Nacht" ist wie immer mein Highlight gewesen. Ich habe viel getanzt. Es gab leider einen Durchhänger in der Mitte wo nur sehr ruhige Lieder gespielt worden sind. Aber der Anfang und das Ende waren wunderbar. Es wurden natürlich auch Klassiker wie Verschwende deine Jugend, Tanz den Mussolini, Als wärs das letzte Mal und Der Räuber und der Prinz gespielt.

The Birthday Massacre:
Diese Band kannte ich vorher noch nicht. Sie sind so Elektrorock mit einer weiblichen Sängerin. Ein paar Lieder waren ganz eingängig, aber wohl nichts was ich weiter verfolgen wäre. Ich möchte es aber wenn sie manchmal so flüsternd sang wie in "Blue".

Agonoize:
Da ich Agonoize am Vortrag gesehen habe, wollte ich eigentlich nicht hingehen, aber dann bin ich irgendwie hängen geblieben und hab sie mir sitzend angesehen. Sie haben eine coole Bühnenshow mit viel viel viel Kunstblut, dass die ersten Reihe in Massen abbekommen haben (Er ist mit einem Messer rumgelaufen und hat sich dann quasi die Pulsadern aufgeschlitzt und dann hat es splattermäßig rumgespritzt). Mir gefielen sie am Vortag zwar besser, aber insgesamt find ich sie sehr solide und würde mir auf jeden Fall wieder eine Show anschauen. Ich finde es halt so schade, dass ich die Texte live überhaupt nicht verstehe, dabei finde ich die ziemlich lustig, zumindest wenn ich sie mir jetzt zuhause anhör. Koprolalie ist mein Favorit.

Goethes Erben:
Das war WUNDERSCHÖN! Ich kannte zwar nur ein Lied- und zwar Himmelgrau, aber es hat keine Rolle gespielt wenn man nichts gekannt hat. Ich habe einfach zugehört, gelauscht, geschaut.... es gab nicht nur die Band, sondern auch Tänzer, die die Lieder untermalt haben, z.B. bei Tage des Wassers gab es wunderschönes Ballett. Ich war die ganze Zeit gerührt. Ich finde, Oswald Henke ist einfach einer der musikalischsten Menschen und besten Songwriter die ich kenne. Die Stücke bewegen mich einfach und ich hatte durchgehend Gänsehaut.

Front 242:
Ein weiterer Szene-Klassiker der Elektroszene, die hätte ich mir aber lieber gespart. Ich hab keine Energie von der Bühne gespürt, es war laut und langweilig und ich wäre fast eingeschlafen. Das ist schon traurig, vor allem weil ich sehr weit vorne gestanden bin. Ein paar Sachen waren ganz interessant und auch tanzbar, aber im großen und ganzen war ich nur froh, dass es vorbei war.

And One:
Natürlich der Grund warum ich überhaupt auf diesem Festival war: And One! Ich hab es bis in die erste Reihe geschafft und habe Joke, Rick, Steve und Nico von ganz nahem angehimmelt.  Opener war An alle Krieger- ich find das ist richtig stark. Unter meiner Uniform war wie immer rührend. Besonders gefreut habe ich mich über Männermusik, wo ich so richtig viel rumgehüpft bin. Steine sind Steine ist für mich live auch ungewohnt weil ich ja nicht aus Deutschland bin ;) bei der Deutschmaschine war ich dafür noch motivierter. Das Timekiller Cover wurde auch gespielt. Es war einfach alles toll. Steve meinte auch er hätte um 2.000 Euro das Amphi gekauft und würde das Festival nächstes jahr wieder im Tanzbrunnen veranstalten xD

Patenbrigade:Wolff:
Erstes Konzert am Sonntag, und dann gleich ein so cooles. Die Band war im Bauarbeiter Look auf der Bühne, haben die Bühne abgesperrt und Schilder aufgestellt um auf die Bauarbeiten hinzuweisen. Die Songs waren allesamt absolut tanzbar, sei das jetzt Volksarmee, Der Grenadier trinkt Bier oder Gefahrstoffe... man musste einfach mitgehen. Während der Show gab es Videowalls um die Lieder zu untermalen, es wurde Bier über ein Rohr ins Publikum geleitet und am Ende gipfelte die Show mit der Zerstörung eines Keyboards durch einen Hammer. Das war sehenswert, das war toll!

Pokaemon Reaktor:
Ich bin vor allem wegen den Namen hingegangen ;) Eine Mischung aus EBM und Elektropunk. Ich mag die Stimme des Sängers nicht so, das ist mir zu viel Geschrei und nicht melodiös genug, aber die Beats sind gut und sehr tanzbar. Ich mag die weiblichen Bandmitglieder außerdem umso mehr, Berliner Schnauze macht sie sympathisch!

S.P.O.C.K:
Diese Musiker sind ein Wahnsinn! Wunderbarer Synthie Pop mit Texten über Star Trek, Star Wars, Raumschiffe, Aliens und dem Weltraum. Und man kann wunderbar Mittanzen und mitsingen. Die Band war voller Energie und hat eine richtig gute Laune verbreitet. Bei "Out There" konnte ich mich kaum halten, weil es so viel Spaß gemacht hat herum zu hüpfen. Das bekannteste Lied ist "Never trust a Klingon" und wurde natürlich auch gespielt. Ich hoffe ich kann die Truppe bald mal wieder live erleben.

Welle:Erdball:
Trotz erwas etwas Aufbau-Schwierigkeiten war Welle:Erdball zauberhaft. Die Damen trugen wunderschöne Outfits. Fräulein Lila hat eine tolle Stimme und Honey ist sowieso spitze. Überrascht hat mich der Song "Telefonsex". Das war ungewohnt hart, aber gut. Ansonsten habe ich mich gefreut über VW-Käfer, Schweben, fliegen, fallen (sooooo viele Ballons überall) und Starfighter F-104G (Backstage gibt es Sex und Drogen und wir falten Papierflieger!).

Samsas Traum:
Ich habe Samsas Traum nur teilweise gesehen, weil ich ja früher zu The Mission musste. Ich habe sie mir ca. 30 Minuten angeschaut (werde sie aber bald in Wien am Konzert wieder komplett sehen). Mit kurzen Haaren und ohne Brille hätte ich Alexander Kaschte fast nicht wiedererkannt, aber seine markante Stimme ist einfach einmalig und ohne Zweifel erkennbar. Ich liebe die Texte von Samsas Traum. So poetisch und wunderbar. Jedes Album ist auf eigene Weise gut. Ich kannte in den 30 Minuten jetzt zwar nur 2 Songs, aber auch die anderen waren sehr gut!

The Mission:
Meine Freunde Nana und Eve Evangel, die Sänger von Lolita KompleX, wurden tatsächlich von Wayne Hussey, der gerade etwas krank ist, gefragt, ob sie mit ihm auf der Bühne stehen möchten und ihn stimmlich unterstützen möchten. So kam es, dass die beiden plötzlich vor 15.000 Leuten singen durften. Ein Wahnsinn! Ich kannte The Mission vorher gar nicht, aber das machte es natürlich zu etwas ganz besonderem. Ich war ganz hingerissen! Meine Band werden The Mission zwar nie werden, aber es war ne tolle Stimmung, es fühlte sich ein bisschen wie bei den Hosen an. Die Fans bauten Türme, haben ekstatisch mitgesungen und alle schienen glücklich zu sein! :)


VNV Nation:
Ein würdiger Headliner! Der Sänger wohnt mittlerweile in Deutschland und spricht auch schon ausgezeichnet Deutsch :) Er hat für die Fans für Fotos posiert, allen zugelächelt, dem Einhorn Menschen viel Spaß gewünscht... wir haben mitgesungen bei Illusion, bei Nova einen Sternenhimmel erschaffen (wunderbar) und einfach nur der Musik gelauscht. Es war wirklich ein wunderschöner Festival-Abschluss.