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Donnerstag, 5. Mai 2022

Dark Malta Festival am 22. April 2022 in Ħal Luqa

Das Dark Malta Festival war jetzt wieder in einer neuen Location- im Gianpula Main Room. Was gibt es dazu wissen? Es ist in einer Area wo generell viele Partys stattfinden. Das hat bedeutet dass am Samstag laute musik von anderen Areas zu uns rüber gelang das fand ich eher suboptimal. Es gab auch keine Garderobe. Dafür gab es einen großen Parkplatz. viele Taxis. und es gab einen Burgerladen draußen im freien. 

Ash Code: Ich fand Ash Code tatsächlich besser als beim letzten mal, und sie waren auch mein Highlight von diesem Festival Tag. Aber richtig gut fand ich sie jetzt auch nicht- sie sind mir doch ein wenig zu Es war auch etwas ruhiger kann man sagen, aber lustig war es schon, beim Song Japanese Bodies haben auch alle mitgemacht.

Solar Fake: Die Band startete sogar vor der geplanten Zeit. Schwuppdiwupp und schon begann die Show, und es war echt solide. André machte Stimmung, Sven kann richtig gut singen. Das klappt dann einfach gut.

Agonoize: Keine Blutshow, das hat mich sehr überrascht, weil normalerweise findet es Agonoize gar nicht gut wenn kein Blut dabei ist. Seis drum, geht auch ohne gut- aber hätt ich das gewusst wäre ich nicht nach hinten geflüchtet ;) Ich weiß nicht ob ich mir das eingebildet habe, aber es gab viele Songs aus der Setlist zum Thema Religion, mehr als sonst. Und wenn das Absicht war, dann fand ich das gut. Malta ist immerhin recht katholisch, da kann man das gut bringen.

Covenant: Das Intro war viel zu lang. Nach einem Wummer wie Agonoize muss man die Stimmung erstmal halten, stattdessen waren sie eher ein Downer... aber die 2. Hälfte wurde dann besser,  als sie die ganzen Hits rausgehauen haben. Am meisten umgehauen hat mich Ritual Noise als letzter Song. Das hat so gut gepasst. es war eine tolle Erfahrung!

System Noire: Die Band war richtig gut drauf, man hat auch gemerkt dass sie voll gerne spielen wollten und Spaß daran hatten. Musik war gut. Hat mir gefallen.

Eggvn: Mexikanische Band die mit Tierschädeln am Kopf aufgetreten sind, sehr Black Metal lastig. Musikalisch nichts für mich aber interessant anzusehen.

Sulpher: Ich bin mir nicht sicher was die Band hier gemacht hat, das war eine normale Rockband, kein Goth, aber okay. Der Sänger war unsympathisch und besoffen. Er war irgendwie auch unberechenbar, er hat 2 Mikros zerstört, lag auch mal am Boden rum. Er hielt auch random leuten das Mikro ins Gesicht die dann den Text nicht kannten oder nichts sagen wollten. Ich hab WUHU reingeschrien ;) Nice war aber der Drummer - hübscher kerl

Nachtmahr: Volle Show: Geil! Normalerweise redet Thomas ein bisschen mehr aber ich hatte das Gefühl sie standen etwas unter Zeitdruck und haben die Zeit lieber für einen Song mehr genutzt, was ich auch gut finde. Ich hab getanzt, bin rumgesprungen: richtig gut! Wobei mir die Show in der Schweiz noch mehr Spaß gemacht hat. Festival ist halt Festival, aber Konzert ist Konzert. Festival Shows find ich meistens nicht so gut wie ne Club Show. eh klar. das ist irgendwie cooler im Club.  Hab die Setlist bekommen :)

Combichrist: Ich hab Combichrist einmal am Mera Luna gesehen, da fand ich sie nicht so gut. Dieses mal hatten sie ein Oldschool Electronic Set und die Stimmung war so am dampfen. Es gab sogar einen Pogo. Man hat gemerkt, dass alle so richtig Bock hatten und die Songauswahl war auch nice. Gefiel mir besser als beim letzten Mal als ich sie gesehen habe. Würdiger Headliner

Sonntag, 8. Oktober 2017

Leaether Strip am 7. Oktober 2017 in Wien

Ich bin so dankbar, dass Leaether Strip wieder in Wien war. Support-Act war Gunmaker. Soweit ich weiß habe ich Gunmaker vorher nicht gesehen (nur 1-2 Songs auf einem Mini-Festival, aber da konnte ich kaum einen Eindruck gewinnen), aber ich konnte gut mittanzen. Die Gittarenklänge waren mit Elektro gemischt, und das kam echt gut rüber. Die Jugns wirken auch sympathisch. Sie coverten auch einen Song von Covenant. Gefiel mir auch gut. Empfehlung von mir!

Danach war Leaether Strip am Start- tolles oldschooliges Set, ebenfalls viel zum Tanzen. Es war auch seeeeehr lang. Immer wieder kam ein "Do you want another song??"- und ja natürlich wollen wir das! Viel Druck, ich hätte auch lust gehabt zu pogen, aber ich denke die Herren hätten mich eher umgeschmissen als dass ich dann Spaß gehabt hätte ;) Abgegangen bin ich vor allem bei Japanese Bodies und Strap me Down. Aber auch andre Songs gingen gleich ins Ohr. Finale Zugabe war dann ein Sex Dwarf Cover. Anschließend hat Claus auch noch mit allen Fotos gemacht und geplaudert :)

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Montag, 26. Oktober 2015

Schattenwelt Festival am 24. Oktober 2015 in Schwechat

Wir haben endlich ein Gothic Festival! Wuhu! Jedes Jahr bin ich nach Deutschland gefahren um diverse Gruppen live sehen zu können, jetzt kommen auch endlich mal welche zu uns.

Das Festival fand im Multiversum in Schwechat statt. Von Wien LAndstraße fährt man 15 Minuten mit dem Zug und ist dann quasi schon vor der Tür. Für die Rückfahrten gab es Shuttle Busse nach Simmering und Special-Taxi-Preise. Parkplätze waren ebenfalls vorhanden. In die Location, so wie sie da aufgebaut war, passen so 1.000 Personen. Es gab Essensstände, Verkaufsstände und auch einen Disco-Bereich wo den ganzen Tag über ein DJ für gute Laune gesorgt hat.

Dope Stars Inc.
Ich hab diese Gruppe schon am WGT mal gesehen, also jetzt wieder mal! Sie hatten auch gleich ein bisschen Unglück. Hälfte der Band konnte nicht nach Wien kommen weil die Airline Probleme machte... was macht die Band? Sauft sich an und spielt trotzdem aber halt mit viel Playback. Aber sie nahmen es mit Humor und meinten auch- kein Problem, bei den anderen Bands kam ja auch alles vom Band xD Sie haben gute Stimmung gemacht und die rockigen Klänge kamen vor allem beim mitgebrachten Fanclub super an ;)

head-less
Darauf hab ich mich besonders gefreut. Hab sie als Vorgruppe zu And One gesehen in Wien und fand sie spitze. Auch dieses mal: ganz toll. Sänger René wirkt für mich als würd er Steve Naghavi kopieren wollen, der ja selbst manchmal Dave Gahan Moves reinhaut. Diese Konstellation führt zu interessanten Konstellationen.

Solitary Experiments
Solide und gute Truppe. Hat Spaß gemacht dazu zu tanzen. Ich gebe aber zu viel hängen geblieben ist nichts, da andere sie überschattet haben.


In strict confidence
Mal Frauen auf der Bühne, sehr nett anzusehen! Musikalisch haben sie mir aber nicht soooo gut gefallen. Also schlecht waren sie auch nicht, aber eben nicht mein Geschmack gerade.

Amandas Nadel
Tatsächlich die einzige Rock-Band auf diesem Festival. Dementsprechend waren leider nicht so viele Leute da. Dennoch finde ich die Musik von ihnen echt nett. Die Sängerin und Amandas harmonieren sehr gut und man kann auch gut dazu tanzen. Ich sehe die Gruppe mehr beim Novarock oder Wiesen Festival!

Ultranoire
Meine persönliche Überraschung. ich wollte sie mir zunächst gar nicht ansehen, doch dann hörte ich die Beats... dann die Stimme... so schön! Da kann man doch nicht anders als mitmachen und mittanzen! Hört mal bei Desperation rein.

Frozen Plasma
Mein Festival Highlight. Die Musik ist so eingängig, toller Futurepop! Manchmal erinnerten sie mich an VNV Nation. Aber doch wieder anders. Durch die Videoeinblendungen wurde eine Tiefe erwirkt... Zukunftshoffnung aber auch Verlorenheit... und dazu auch noch tanzbar. Bei einem Song fiel die Technik aus, da musste Felix dann quasi unplugged singen. Hat mich sehr amüsiert.
Später nach dem Konzert hab ich auch noch Fotos gemacht und zusammen Bier getrunken (Vasi, Thomas Rainer von Nachtmahr und ein paar super liebe andere Leute- auch aus München :))



Leaether Strip
Die hab ich ja schon am M'era Luna gesehen. Sie hatten zunächst Probleme mit der Technik und der Laptop musste ausgetauscht werden. Aber dann nach dem 2.-3. Anlauf hat es dann doch geklappt. Für mich waren die harten Klänge ein guter Konzertabschluss. Ich find die beiden auch voll sympathisch.

Mittwoch, 13. August 2014

M'era Luna in Hildesheim am 9.-10. August 2014

Das erste Mal auf einem M'era Luna, aber sicher nicht das letzte Mal. Mitunter war das eines der bestorganisiertesten Festivals auf denen ich war. Keine langen Warteschlangen, viel Essensauswahl, tolle Shoppingmöglichkeiten, Mittelalterdorf mit kleiner Bühne für Gaukler und Bands.. und das alles bei wundervollem Wetter am Rollfeld in Hildesheim!
Ich hab doch tatsächlich 19 Bands in 2 Tagen gesehen, das ist durchaus beachtlich ;)
Es gibt zwei Bühnen, eine große Open Air Bühne, wo man sehr gemütlich nach vorne kommt und hinten auch relativ gut sieht, aber keine Leinwand. Es wurde dort live gestreamt für NDR. Die kleinere Bühne war im Hangar und war vor allem für die Elektrobands, fasste aber sicher auch einige 1000 Menschen. Es gab da draußen eine Leinwand, falls man nicht mehr reinkam konnte man das Geschehen dort verfolgen.

Meinhard:
Das Festival begann für mich schon spannend. Ich habe Meinhard durch ein Lolitaforum kennengelernt wo Falling gepostet worden ist. Mir gefiel die Ästhetik, mir gefiel der Song, also Zeit der Band zu folgen und das Album zu kaufen.
Ich wurde nicht enttäuscht! Die Band verbreitete eine gute Stimmung, das Publikum war noch etwas ruhig und noch nicht so tanzwütig (aber gut es war 12:30! für das wars super) und die Songauswahl gefiel, wenn auch viel zu kurz! Ich denke ein volles Konzert werde ich mir sobald als möglich zu Gemüte führen. :)
Ich habe Meinhard dann draußen noch getroffen :)


Sündenklang:
Es hat geregnet, also bin ich bevor Henke begann im Hangar geblieben. Es war nett zum anhören, aber hat mich mehr an eine Indieband erinnert, irgendwie ein bisschen Hip Hop mit anderen Elementen gemischt. Nicht ganz meins.



Henke:
Oswald Henke, bekannt zB durch Goethes Erben, hat viele Projekte. Eines davon ist Henke. Ich selbst muss zugeben, dass ich die Unterschiede zwischen den Projekten kaum sehe. Was ich aber sehe ist durchgehende Qualität und berührende Texte von einem Sänger, der so emotional singen kann, dass man eine Gänsehaut bekommt. Mir hat sein Auftritt gut gefallen!

Chrom:
Weiter geht es mit elektronischen Klängen! Dazu konnte man gut tanzen. Ich kann eigentlich nicht viel dazu sagen, da ich recht weit hinten stand. Ich fand es hörbar, aber mir blieb auch nichts besonderes daran in Erinnerung.


Stahlmann:

Silbern angemalte Männer machen Neue Deutsche Härte. Da ich NDH ziemlich mag, ist das durchaus mein Geschmack. Ich muss sagen beim vorher anhören waren sie mir etwas zu langweilig und ich hatte so ein "alles schon gehört" gefühl. Aber live... sind sie wahnsinig cool! Gerade der Song "Schwarz" könnte eine Hymne werden für alle Gruftis!


ASPS von Zaubererbrüdern:

Ich mag ja ASP sehr gerne und habe sie daher schon oft gesehen. Aber akkustisch mit den Zaubererbrüdern habe ich sie noch nicht gesehen! Das war mal etwas einzigartiges. Die Setlist war großartig. Die Lieder kommen ganz anders rüber, vor allem wenn die elektronischeren härteren Songs auf diese Weise gespielt werden. Ich persönlich mag das Härtere lieber, fand es aber ganz erfrischend. Süß war die hochschwangere Geigerin! Manche können gar nichts mehr machen wenn sie schwanger sind und sie gibt noch so Gas! :) Etwas enttäuscht hat mich Eric Fish von Subway to Sally. Ich sah dass er seitlich bei der Bühne stand beim Lied Zaubererbruder, wo er ja auch am Album singt. Ich bin fest davon ausgegangen, dass das ein Duett wird, aber leider hat er sich nicht herausbequemt, schade! Aber da kann ASP ja nichts dafür!

Das Ich:
Ich konnte mich nach ASP gerade noch so zu Das Ich reinzwängen. Ich empfand es als eine Art elektronische Freakshow. Das meine ich aber durchwegs positiv. So war auf der Bühne was los. Sie hatten auch sich bewegende DJ Pulte was das ganze dynamischer machte. Sie hatten auch Gastmusiker mit dabei wie Schneewittchen, die ich schon am WGT gesehen habe, das hat mich natürlich sehr gefreut. Und Destillat mal live zu hören ist schon geil.


LEÆTHER STRIP:
Bei dieser Truppe war wieder mehr Platz im Hangar. Ich kannte die vorher nicht, aber die haben echt eingeheizt und das publikum animiert. Der Song Japanese Bodies blieb mit im Gedächtnis.


DAF:

DAF habe ich vor einiger Zeit live erleben dürfen und ich steh einfach drauf. Dieser minimalistische Elektro aus den 80ern hat was. Man spürt ihn richtig. Der Sänger hat auch allezum tanzen animiert und sicher 100 Liter Wasser über sich selbst geleert ;) Publikum bekam manchmal auch was ab. Die Setlist hatte alles: Alle gegen alle, Räuber und der Prinz, Verschwende deine Jugend, Tanz den Mussolini... am meisten hab ich mich über Liebeszimmer gefreut. btw. der Songtext "Nachtarbeit ist Arbeit in der Nacht" ist ziemlich lustig. Den werd ich nicht so schnell vergessen ;)



Combichrist:
Combichrist ist ja sehr bekannt in der Szene, also dachte ich mir, dass ich mir die mal anschau. Ich habe mir aber nur 2-3 Lieder angehört. Ich war sehr enttäuscht. Zu langes und langweiliges Intro, und dann fehlte mir irgendwie die Stimmung, das was für mich ein konzert ausmacht!



Heimataerde:
Elektro-Mittelalter! Was für eine Fusion, aber sie funktioniert überraschend gut. Ich hab zwar nicht das gesamte Konzert gesehen, aber ich hab getanzt und mitgemacht als ich vorn war. Sie animieren sehr gut :)


Feuerschwanz:
Spaß-Mittelalter! Feuerschwanz liebe ich ohnehin heiß und innig, und dieses mal war wenigstens so viel Publikum da wie ihnen gebührt. Sie spielten leider viiieeeel zu wenige Songs, aber klar, keine Zeit :( Aber Wunsch ist Wunsch, Metnotstand im Märchenland und Hurra, Hurra die Pest ist da  wurden gespielt. Met und Miezen hat mir noch gefehlt.

Solar Fake:
Der Sänger ist ziemlich hübsch! Gefällt mir ;) Die Musik gefiel mir auch, wieder elektronisch, gut zum Tanzen mit schönen Melodien.

Letzte Instanz:
Nach Solar Fake lag ich ein bisschen im Gras und hab mir Letzte Instanz angehört. Ich war ja das letzte mal schon so enttäuscht und leider was es dieses Mal auch nicht besser. Beim neuen Song wurden alle dazu aufgefordert mit den Handys mitzufilmen. Das Lied war langweilig, da blieb nichts hängen.  Nur bei Wir sind allein kam ein bisschen Stimmung bei mir auf und natürlich bei Rapunzel, was aber nicht vollständig gespielt wurde.

Die Krupps:

Ich bin erst vor kurzem auf Die Krupps gestßen obwohl es die schon seit 1980 gibt! Wie kann das sein! Spannend find ich da in dem Zusammenhang für mich diese Wikipedia Info ;)
Ralf Dörper soll einem Text der Band Die Ärzte zufolge einen „süßen Körper“ haben. Wörtlich heißt es im Lied Meine Ex(plodierte Freundin):
„Sie hatte einen süßen Körper – so wie der Eine von den Krupps.
Wie hieß er noch? – Dörper.“
(Wobei 'Dörper' laut Booklet von Ralf Dörper selbst gesprochen wird)
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Krupps
Ich war jedenfalls selig als es anfing, sie sind so eine Mischung aus EBM und Neuer Deutscher Härte. Das klingt doch nach mir! Ich hab mich riiiesig über Schmutzfabrik, Risikofaktor, Amboss und To the Hilt gefreut. The Machinist of Joy hat mir leider gefehlt. Aber dafür war zu wenig Zeit. Im publikum wurde getanzt wie wild. Zwischendrin standen immer wieder verstörte Mittelalter Fans ;)


Faun:

Weiter zu ernsthaften Mittelalterklängen! Faun ist sehr melodisch und ruhig. Sie singen eher Balladen, aber diese verpassen einen ordentliche Ohrwürmer. Ich bin Diese kalte Nacht gar nicht mehr losgeworden. An sich sind sie mir etwas zu langweilig, ich mag es wenn es mehr abgeht, aber musikalisch gesehen sind sie toll. Viele Instrumente, viel mehrstimmiger Gesang etc. das kann durchaus was.

Deine Lakaien:
Ruhig ging es weiter, aber mit Dark Wave. Deine Lakaien sind eine klassische Gothic Band die jeder in der Szene mal gesehen haben muss, behaupte ich jetzt einfach mal. Viele ihrer Songs sind einfach Klassiker, wie Into my Arms oder Over and done. Der Sänger hat eine wunderschöne melodische Stimme der man einfach lauschen will. Ich muss sagen, live würd ich sie mir nicht nochmal anschauen, lieber auf Platte, dafür dort sehr gerne! Ich mag es einfach lieber wenns mehr abgeht, wobei ich schon auch getanzt habe.


In Extremo:
Endlich wieder etwas Bewegung. Hier bin ich in die erste Reihe aufgerutscht und hier wurde es richtig heiß mit der Feuershow. Ich hab In Extremo schon mehrmals live gesehen, aber war noch nie so weit vorne! Die neuen Songs, wie Gaukler und Feuertaufe gefielen mir gut, ich hab die neuen Alben nie verfolgt, bin aber froh, dass die auch super sind. Am meisten ging ich bei Vollmond und Küss mich ab. Wenn man die Instrumente mal so von nahen sieht wie alle spielen, dann ist das sehr beeindruckend.

And One:

Endziel: Bei And One erste Reihe sein und Steve Naghavi von der Nähe betrachten- Check! Ich war sooooo gut drauf und konnte bei jedem Lied mitsingen. Ich wusste nicht ob ich singen, klatschen, kreischen, tanzen, schunkeln oder winken sollte. Ich hab alles gleichzeitig ein bisschen gemacht ;) Mein Highlight war "So klingt Liebe", denn seit es diesen Song auf VIVA gespielt habe, war ich in die Band verliebt. habe sie inzwischen verloren und dann in Gothic Clubs wieder entdeckt und mich gewundert, dass ich sowas schon früher gehört habe ;) Andere geile Songs von der Setlist:Schwarz, Technoman, Unter meiner Uniform, Für, Get you closer, Wasted, High, Second Voice.... ein Traum :) Es wurde auch eine Tour für 2015 angekündigt. Count me in!